THE $OUND OF MONEY

Throw Money

VÖ 01.04.2003
What´s So Funny About CD SF 176

"Either you got it/ Or you ain't" (Leiber/Stoller, "Some Cats Know")

 
www.indigo.de

(inkl. Audio-Files)
 
 


Ja, so ist das, mit dem Geld genauso wie mit dem gewissen Etwas: Man hat es - oder man hat es nicht. THE $OUND OF MONEY bringen zurück, was Pop seit längerem von der Speisekarte gestrichen hatte: Klarheit. Ganz im Warhol'schen Sinne verarbeiten sie die Ganz Großen Dinge in präzise gefertigte Pop-Produkte: "Geld" ("That's the $ound of Money"), "Ich" ("Like A Rubik Cube"), "Metaphysik" ("The Secret Life of Things That Got Lost"), "Vollendung" ("Citizens of My Happiness"), "Angst" ("Don't Look Behind You"), "Amerika" ("Space Cowboy").
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Jeder Song hat die Aura eines Markenprodukts - genauso wie die Coverversionen, "1969" von den Stooges und "Illusion" von Imagination. Beide kommen hier ganz selbstverständlich als Stimmungswährung ihrer jeweiligen Epochen ("Selbstekel" für die frühen 70er, "Verführung" für die frühen 80er) in die "$OUND OF MONEY"-Kasse.

Wie können Claudia Kaiser ("Die Moulinettes") und Albert Pöschl ("Queen of Japan“, „Diska“) scheinbar aus dem Nichts heraus der Welt derart lässig perfekte Pop-Manifeste schenken, nein, natürlich: verkaufen?
Gegenfrage: Wieviele fehlgeschlagene Versuche hatte Gott schon hinter sich, bevor er dann mühelos in sechs Tagen eine Welt hinstellte, in der am Samstagabend alles am richtigen Ort stand? Auf beide Fragen gilt die Antwort: Egal. Die Welt ist. Und wenn wir Glück haben, ist Samstagabend, Gott betrachtet sein Werk und legt "THE $OUND OF MONEY" auf.

Und im Mai/Juni 2003 wird nachgelegt: THE $OUND OF MONEY werden, mit Freunden aus dem Münchner Umfeld verstärkt, auf Tournee sein.

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Queerbeat 089-44499196, Mail@queerbeat.de

Vertrieb:
Indigo (D)
Ixthuluh (A)
RecRec (CH)
Vinyl über Echokammer/Hausmusik


 
 
   
 

 

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