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| Ja,
so ist das, mit dem Geld genauso wie mit dem gewissen Etwas:
Man hat es - oder man hat es nicht. THE $OUND OF MONEY bringen
zurück, was Pop seit längerem von der Speisekarte
gestrichen hatte: Klarheit. Ganz im Warhol'schen Sinne verarbeiten
sie die Ganz Großen Dinge in präzise gefertigte Pop-Produkte:
"Geld" ("That's the $ound of Money"), "Ich"
("Like A Rubik Cube"), "Metaphysik" ("The
Secret Life of Things That Got Lost"), "Vollendung"
("Citizens of My Happiness"), "Angst" ("Don't
Look Behind You"), "Amerika" ("Space Cowboy").
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Jeder
Song hat die Aura eines Markenprodukts - genauso wie die Coverversionen,
"1969" von den Stooges und "Illusion" von Imagination.
Beide kommen hier ganz selbstverständlich als Stimmungswährung
ihrer jeweiligen Epochen ("Selbstekel" für die frühen
70er, "Verführung" für die frühen 80er)
in die "$OUND OF MONEY"-Kasse.
Wie
können Claudia Kaiser ("Die Moulinettes") und Albert
Pöschl ("Queen of Japan“, „Diska“) scheinbar
aus dem Nichts heraus der Welt derart lässig perfekte Pop-Manifeste
schenken, nein, natürlich: verkaufen?
Gegenfrage: Wieviele fehlgeschlagene Versuche hatte Gott schon hinter
sich, bevor er dann mühelos in sechs Tagen eine Welt hinstellte,
in der am Samstagabend alles am richtigen Ort stand? Auf beide Fragen
gilt die Antwort: Egal. Die Welt ist. Und wenn wir Glück haben,
ist Samstagabend, Gott betrachtet sein Werk und legt "THE $OUND
OF MONEY" auf.
Und im Mai/Juni 2003 wird nachgelegt: THE $OUND OF MONEY werden,
mit Freunden aus dem Münchner Umfeld verstärkt, auf Tournee
sein.
Booking
Queerbeat 089-44499196, Mail@queerbeat.de
Vertrieb:
Indigo (D)
Ixthuluh (A)
RecRec (CH)
Vinyl über Echokammer/Hausmusik
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